1960 bis 1970
Schulische Ausbildung
 
 
1971
Erlangen der Hochschulreife am Vorkurs der Universität Leipzig mit Spezialausrichtung zum Studium der Physik an der selben Universität
 
 
1971 bis März 1976
Studium der Physik mit Abschluss als Diplomphysiker
neben dem Studium tätig als Fotograf und Fotozirkelleiter;
Teilnehmer und Gewinner mehrerer nationaler und internationaler Fotowettbewerbe, zwei Personalfotoausstellungen in Leipzig
 
 
April 1976 bis Dezember 1990
Fachzeitschriftenredakteur im damaligen VEB Fotokinoverlag Leipzig (Zeitschriften „Bild und Ton“, „Fotografie“ und „Fotokino-Magazin“)
 
hauptberufliche publizistische Tätigkeit:
  1. über 100 Artikel zu Themen der angewandten Fotografie und elektronischen Bildgewinnungs- und Bildauswerteverfahren in den Zeitschriften „Fotografie“, „Fotokino-Magazin“ sowie „Bild und Ton“
  2. über 100 Vorträge zu populärwissenschaftlichen Themen
 
nebenberufliche publizistische Tätigkeiten:
  1. Bildredakteur und Layouter des Titels „Planeten“ (Urania-Verlag Lpz.)
  2. Werbetexter u. a. für Fahrzeugelektrik Suhl
  3. Autor eines Artikels im „Handbuch der Fototechnik“ von G. Teicher
  4. Autor des ersten eigenen Buches: „Computervisionen“ (1988)
Lebenslauf
Andreas Huth: geboren am 22.04.1954 in Leipzig, Vater zweier Töchter (geb.: 1980 und 1989)
1990
Initialgründer der Firma „huth & möller, graphische gesellschaft br“
 
1991 bis 2004
Geschäftsführender Gesellschafter (zusammen mit J. Möller) der Firma „huth & möller, graphische gesellschaft br“
 
2000 bis 2002
Initialgründer und Geschäftsführer des Verlages „mitteldeutsche editionen verlagsgesellschaft mbh“, verantwortlich für sämtliche verlegerische Arbeit, den Aufbau des Vertriebes/Marketings sowie der Gestaltung eines langfristigen Verlagsprogramms
 
2002
Eine Kapitalbeteiligungsgesellschaft realisiert nicht ihr angekündigtes Engagement für das weit reichende Verlagsprogramm trotz anerkannter unternehmerischer Führungsqualitäten, trotz anerkannt aussichtsreicher thematischer Ausrichtung und eines zu erwartenden kumulierten cash flow von etwa 10 Mill. EUR in fünf Jahren.
Begründung: „Der Verlag hat bisher zu wenig Gewinn erbracht.“
 
seit 2005
Einzelschaffender nach Schließen des Verlages und unterschiedlichen Auffassungen mit J. Möller über die weitere Zukunft von „huth & möller, graphische gesellschaft br“